KÖRPERSPRACHE ONLINE TRAINING

Das Körpersprache Online Training ist ein Jahrespaket in 12 Modulen. Jedes Modul umfasst einen Monat und enthält Trainingseinheiten in unterschiedlichen Formaten.

Es geht um Themengebiete wie Körpersprache und  Typologie anhand des DISC Modells. 

Oder was muss ein Politiker beispielsweise beachten, um überzeugend sein sein Berufsbild nach aussen zu bringen. Weitere Themengebiete die Sie vielleicht auch interessieren sind die Körpersprache in der Partnerschaft, oder die  der Moderatoren

Interesse? Dann erhalten Sie das Jahrespaket ganz bequem in meinem Online Shop.

Jahrespaket mit wöchentlichen, kontinuierlichen Impulsen, Lerneinheiten und Hintergründen.

Im Online Training werden folgende Themengebiete bearbeitet:

Körpersprache Online Training?

Wie soll das gehen? Die Frage höre ich immer wieder. Ja, es ist klar, dass Körpersprache etwas mit Tun, Handeln, etwas vormachen, nachmachen, und vieles mehr zu tun hat. Darum gehen auch viele Teilnehmer in Körpersprache Vorträge, manche auch in Tages-Seminare.

Die wenigsten Menschen haben jedoch die Gelegenheit Körpersprache in einem mehrtägigen Training – möglichst noch mit wenig Teilnehmern, vielleicht sogar in einem Einzeltraining – über einen längeren Zeitraum zu lernen. Und genau hier liegt die Herausforderung, denn Körpersprache erfasst man nicht durch einmal hinschauen. Sonst wär es ja einfach. Ich sage Ihnen: machen Sie mit Ihren Händen keine Barriere – also verschränken Sie Ihre Arme während des Gesprächs nicht, oder holen Sie Ihre Hand aus der Hosentasche, während Sie vortragen ….. und Sie machen es! Oder? Ganz einfach. So lernt man Körpersprache.

Nein, so einfach ist das erlernen neuer Gewohnheiten leider nicht. Und unsere Körpersprache beruht auf unseren Erfahrungen und Gewohnheiten.

Eine neue Gewohnheit sich anzueignen kostet Zeit und Durchhaltevermögen. Wir machen uns etwas vor, wenn wir denken, dass ein Abendvortrag oder ein Seminar unsere Persönlichkeit der nonverbalen Kommunikation beeinflussen kann. Und genau hier setzt das Körpersprache Online Training an.

"Man benötigt Hintergründe, Verständnis ... ,
den Klick »WARUM« soll ich etwas tun!"
"Man benötigt Hintergründe, Verständnis ... , den Klick »WARUM« soll ich etwas tun!"

Das Körpersprache Online Training gibt Ihnen Raum und Zeit.

Körpersprache hat ganz viel mit Potential und Entwicklung zu tun. Jede Persönlichkeit erfasst individuell und in eigenem Tempo. Auch die Wertschätzung des eigenen Raums spielt bei der Adaption einer neuen Gewohnheit eine wesentliche Rolle.

Lassen Sie mich Ihnen aus Erfahrung sagen: Sie wollen Körpersprache wirklich begreifen und in Ihren Alltag integrieren?

Dann fangen Sie in Ruhe zu Hause damit an. Sie brauchen die Zeit und den ungeteilten Raum um eine lieb gewonnenen Gewohnheit oder Einstellung vielleicht erst einmal in Ruhe zu überdenken, bevor Sie sie verabschieden – loslassen – und sie gegen eine andere, noch ungewohnte austauschen können.

Mein Körpersprache Online Training gibt Ihnen die Zeit, die Sie brauchen und den individuellen ungestörten Raum dazu. Vielleicht möchten Sie dies auch mit einem individuellen 1:1 Online Coaching kombinieren? Nutzen Sie diese Gelegenheit als Chance.

"Gesten, die unsere Nervosität
kaschieren sollen,
kann man überall erkennen,
wo Menschen sich beobachtet fühlen."
"Gesten, die unsere Nervosität kaschieren sollen,
kann man überall erkennen,
wo Menschen sich beobachtet fühlen."

Körpersprache Online Training als Chance nutzen!

Es sind interessante Themengebiete, die Ich Ihnen ein Jahr lang im Körpersprache Online Training monatlich strukturiert bereitstelle.

Zu jedem einzelne Themen-Monat bekommen Sie wöchentliche Online-Trainingseinheiten in verschiedenen und abwechslungsreichen Formaten.

Sie brauche sich um nichts zu kümmern, ausser, dass Sie die vielen interessanten Körpersprache Online Training Inspirationen auch nutzen.

Automatisch bekommen Sie mir von mir jede Woche, ein Jahr lang wertvolle Tipps, Anregungen, Erklärungen und Hintergründe per eMail zugesandt.

Diese Online-Trainingseinheiten können Sie sich flexibel einteilen, abspeichern und auch noch später wieder abrufen. Ganz so, wie es Ihr Terminkalender zulässt.

"Es braucht 30 mal tun,
bevor es beginnt eine neue Gewohnheit zu werden
und mindestens 6 Monate,
bevor es anfängt eine neue Gewohnheit zu sein."
"Es braucht 30 mal tun, bevor es beginnt eine neue Gewohnheit zu werden und mindestens 6 Monate, bevor es anfängt eine neue Gewohnheit zu sein."
KÖRPERSPRACHE ONLINE TRAINING

Jeden Monat ein Themengebiet ausführlich erklärt, behandelt und illustriert.

Das Online Training greift alle Seminarinhalte auf.

Meine 11 Tage Seminar habe ich in das Körpersprache Online Training Jahrespaket integriert. Nutzen Sie alle Inhalte aus meinen NLK® Seminaren in Ruhe zu Hause.

"Körpersprache ist Daily Business:
Ist es nicht im Kopf,
kann es nicht im Körper sein!"
"Körpersprache ist Daily Business: Ist es nicht im Kopf, kann es nicht im Körper sein!"

Das Gebiet der Unsere Kommunikation ist sehr umfangreich. Achten wir daher auf zwei Faktoren, die grob skizziert, als zwei Hauptantriebe sich beschreiben lassen. Worte können berühren, Worte können trennen, und auch in unserer nonverbalen Kommunikation geht es um die beiden Schlüsselreize Angriff & Flucht, oder anders beschrieben: Nähe & Distanz, Hin-zu & Weg-von, oder Liebe & Angst.

Unser Körper ist
das Spiegelbild unserer Seele.

Nicht nur unsere momentane Gefühlslage sondern auch unsere Erfahrungen, die wir im Laufe unseres Lebens gemacht haben, prägen unsere Gestik, Mimik und Haltung.

Die Evolution des Individuums besagt: „Wenn wir erwachsen sind, nehmen wir unseren Werdegang in die eigenen Hände, wachsen und entwickeln, was bereits in uns ist.“

Vielleicht schieben wir unsere Entwicklung unseren Genen zu. Schauen wir uns jedoch auch unsere Meme an:

Ein Mem ist ein Kulturgen nach Richard Dawkins, und Verhalten wird  durch Imitation übernommen. Dieser Vorgang läuft jedoch fast ausschließlich unbewusst ab.

Trotzdem haben wir durch die Imitation die Möglichkeit bekommen, ein Lernorganismus zu werden und Zeit unseres Lebens zu lernen. 

Und alles was wir gelernt haben, lässt sich anhand körpersprachlichen Aktionen und Reaktionen ablesen.

Die einen reden von „Schubladendenken“, für die Anderen ist die Typologie eine Lehre der differenzierten Verhaltensweisen unterschiedlicher Persönlichkeitstypen.
Die Abkürzung DISC steht für vier Verhaltenstendenzen:

D = dominant / dominant
I = initiativ / inducement (Anreiz)
S = stetig / submission (Unterwerfung) G/C = gewissenhaft / conscientious

Das DISC Modell (DISC® Theory)

hat seinen Ursprung in der Marston Theorie (Theorie der menschlichen Verhaltensweisen), die Prof. William Moulton Marston (Harvard Psychologe, Zeitgenosse von Carl Jung und Erfinder des Lügendetektors) im Jahr 1928 an der Columbia Universität in Missouri entwickelte und in seinem Buch „The Emotions of Normal People“ veröffentlicht wurde.

In den kommerziellen Gebrauch gingen seine theoretischen Abhandlungen erstmalig in den 70 Jahren. Die neuesten Modelle wurden unter Leitung des bekannten Psychologen Dr. Thomas Mahan und in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Wirtschaft weiterentwickelt.

Nun, es ist wissenschaftlich erwiesen, dass es viel einfacher und leichter ist in Farben zu denken als in Abstraktion. Daher bedient sich das DISC Modell mit seinen 4 Verhaltenstendenzen der Farb-Typologie: „den Roten (D)“ – den „Grünen (I)“ – den „Gelben (S)“ und den “Blauen (G/C)“.

Wie erkennen Sie nun die Hauptfarbe Ihres Gegenübers, Ihres Kunden, Mitarbeiters oder Gesprächspartners?

Schon anhand der Begrüßung lässt sich die Farbe innerhalb von wenigen Sekunden identifizieren. Doch denken Sie bitte daran: Bei der Strategie der Verhaltens-Typologie ist anzumerken, dass man nicht über Menschen urteilen sollte. Es sollte lediglich eine Hilfe zur besseren Beziehung darstellen.

Welche körpersprachlichen Gesten Ihrer Kunden erfordern besondere Beachtung, welche signalisieren Ihnen Bereitschaft oder sogar Ablehnung und was sollten Sie, als interessierter Gesprächspartner, unbedingt vermeiden.

Lassen Sie sich inspirieren und individuell begleiten. Ihre Herausforderung ist Ihr Schritt auf den nächsten Level. Nutzen Sie also den erprobten Weg für schnelle Erfolge und lernen Sie von Experten. Denn Körpersprache ist Daily Business!

Werden uns unsere Gesten erst einmal bewusst, haben wir die Möglichkeit, das Verkaufs- oder Verhandlungsgespräch als ein ineinander greifendes System zu verstehen. Getreu dem Motto, »Tue das, wovor du am meisten Angst hast, und du verlierst sie«, geht es um den bewussten Einsatz uns noch unbewusster und zumeist noch unbekannter, und daher in der Folge meist auch unangenehmer Gesten.

Für welchen Zweck setzen wir unserer Mimik ein? Seien wir uns bewusst: Nicht jede mimische Reaktion drückt auch eine Emotion aus.

In diesem Kapitel geht es um die 7 Basisemotionen, um Ausdrücke kognitiver und emotionaler Prozesse.

Unsere Mimik hat eine Emblem, Illustrator und auch Regulator Funktion, die sich nach 7 Darstellungsregeln typisieren lassen.

Weiter geht es um das Verheimlichen von Emotionen als auch um Rückkopplungsmechanismen. Sowie um Spiegelneuronen, die erklären, warum Hund und Herrchen oft in der Mimik gleiche Züge aufweisen.

Neben den Worten, die ein Mensch verbal ausdrückt, sollten wir auch auf die Gefühle achten, die er nonverbal uns zum Ausdruck bringt.

Unausgesprochene Einwände oder negative Gefühle die bspw. während der emotionalen „Ja-Straße“ eines Verkaufsgespräches auffallen, lassen sich auch durch wertschätzende Interpretationen sowie durch Spiegel- Aussagen rückkoppeln.

Lügen Stresst, dies lässt sich besonders in der Mimik erkennen.

Die Augen sind das Spiegelbild der Seele, sagt schon ein altes Sprichwort.

Wir rufen mit unseren Augen Erinnerungen ab, stellen uns Zukünftiges vor. Wir rufen mit unseren Augen nicht nur Bilder, sondern auch Töne, Gefühle oder unsere Gedanken ab. Dementsprechend bewegen sich unsere Augen auch, je nach Gedankengang in eine andere Blickrichtung. Wir kennen dies aus der REM-Phase (Rapid Eye Movement), wenn wir im Traum dadurch unsere Informationen abrufen. Ja, auch blinde Menschen, die noch nie vorher gesehen haben, bewegen trotzdem während des Denkprozesses ihre Augen. Wichtig ist es auch zu erkennen, dass es bei den Augenbewegungen zentral um die Phase während eines Denkprozesses geht und nicht um die Zeit während der verbalen Äußerung.

 

Die Körpersprache ist ein Thema was uns fasziniert, meistens in erster Linie und ganz besonders, die Körpersprache anderer Menschen. Eine ungeschickte Geste, eine unangemessene Berührung oder ein abfälliger Blick, ein unpassender Handschlag oder das Fehlen eines Handschlages kann wochenlang für Gesprächsstoff sorgen oder einen selbst tagelang unangenehm berühren. Beginnen wir über Körpersprache nachzudenken, denken wir auch über Kommunikation nach, und wenn wir über Kommunikation nachdenken, denken wir vielleicht auch an Interaktion. Was versucht mir die Körpersprache meines Gegenübers mitzuteilen?

Wie viel Energie bin ich bereit zu investieren, um etwas zu erreichen?

 

Mittlerweile gibt es zahlreiche Studien, die den Einfluss der Körpersprache in der Kommunikation untersuchen. Hierbei geht es um den Einfluss, den die nonverbale Ausdruckskraft auf unser Gegenüber hat, aber auch über den Einfluss, den unsere Körpersprache auf uns selber ausübt. Bereits 2006 zeigte Alex Todorov auf, dass Urteile über Menschen, bereits in einer Sekunde, rein über die Gesichter gefällt werden. Oder Jessica Tracy, die 2008 eine Studie über den körpersprachlichen Ausdruck von Stolz publizierte. Auch Amy Cuddy, veröffentlichte 2013 Erkenntnisse der „nonverbalen Ausdrücke von Macht und Dominanz“, ebenso 2013 legte Nalini Ambady über eine Studie mit dem Thema „Urteilsvermögen aufgrund rein nonverbaler Interaktionen“ dar, dass Meinungen oder Urteile bereits durch das reine Beobachten nonverbaler Szenen festgelegt werden, also ohne, dass nur ein Wort gesprochen wurde.

Körpersprache ist unser Potential in unserer Kommunikation.

Und reden wir in diesem Zusammenhang von körpersprachlicher Dominanz, zählen hierzu die nonverbalen Ausdrücke von Macht und Unterwerfung. Sind wir begeistert oder fühlen wir uns stolz, strecken wir die Arme über den Kopf im V-Format und unser Kinn in die Höhe. Wenn wir uns machtvoll fühlen, breiten wir uns aus und machen uns groß. Wenn wir uns machtlos fühlen, tuen wir genau das Gegenteil: wir falten uns zusammen. Und wenn körpersprachlich viel Macht und wenig Macht zusammengeführt wird, tendieren wir dazu die nonverbalen Aktionen unseres Gegenübers zu vervollständigen. Wir spiegelst also nicht das Verhalten, sondern wir tun genau das Gegenteil. Wir machen uns also kleiner, wenn wir jemanden mit sehr viel Macht begegnen - und umgekehrt, es fällt uns leichter uns groß zu machen, wenn wir jemanden mit weniger Macht gegenüberstehen.

Einsteigen möchte ich an dieser Stelle mit einem vielleicht für Sie hilfreichen Sprichwort:

„Wer langsam geht, kommt auch zum Ziel.“

Manche Menschen gehen sehr schnell. Nun ist es schwer zu entscheiden, ob diese Personen zu etwas hinrennen oder vor etwas weglaufen.

Eines ist für Sie sicherlich vorstellbar: Den „Läufer“ in seiner Geschwindigkeit zu kritisieren, ist sicherlich schwer möglich.

Möglicherweise sogar verpasst dieser „Läufer“ auch viel Lob und Anerkennung. Er kommt zwar ans Ziel, versäumt jedoch – oder noch gravierender – er erreicht jedoch nicht sein Umfeld. Auf der anderen Seite aber würde jemand, der sich „schön weiß“, nicht schnell durch einen Vortragsraum eilen, denn niemand häHe sonst die Gelegenheit, seine Wirkungskraft wahrzunehmen oder zu bewundern, logisch nicht?

Will man sich also präsentieren, so hilft hier sicherlich ein langsamerer Gang. Ihre Gestalt und Ihre Persönlichkeit können nur dann wirken, wenn Sie die Möglichkeit schaffen und anderen Zeit lassen, Ihre Ausstrahlung zu empfinden.

Ihr Standpunkt Ihre Positionierung:

Ihr weiterer erster Eindruck hängt von Ihrer Körperhaltung ab. Aus der Akupunktur wissen wir, dass die Energiemeridiane in der Fußreflexzone zusammentreffen. Der Fuß empfängt also alle Energiesignale Ihres Körpers und braucht diese auch, um richtig zu stehen. Als beweglicher Gegenspieler hält er zudem stimulierenden Kontakt mit all Ihren Körperteilen.

Haften bildlich gesprochen Ihre Füße fest am Boden, haben Sie also Bodenkontakt, verleiht Ihnen dies Energie nach oben und gibt Ihrem Körper die Stimulanz zur aufrechten Haltung.

Hier spiegelt sich auch Ihr Standpunkt wider, Sie treten auf einen Punkt und machen bewusst, dass Sie nicht weglaufen müssen, mehr noch:

Wenn Sie Ihren Standpunkt also optimal vertreten wollen, stehen Sie beckenbreit, jedoch mit flexiblen Fußgelenken (Sie sollten vorausschauend auch in der Lage sein, Ihren Standpunkt ggf. wieder zu verlassen) fest auf dem Boden.

Rapport entsteht durch Pacing und Leading. Zunächst kann durch Anpassung des Ausdrucksverhalten (Pacing) an unser Gegenüber, Rapport zu ihm hergestellt werden. Indem wir uns im gesamten visuellen und auditiven Ausdrucksverhalten an unser Gegenüber zunächst anpassen.

Wir holen damit quasi unser Gegenüber da ab, wo er steht.

Wir passen uns z. B. seinem Sprechtempo, seinem Rhythmus, seiner Tonlage an. Weiter spiegeln wir seine Haltung, Gestik, Atmung, Mimik, Bewegungen und passen uns somit seiner Gestik an.
Und nach einer Weile gehen wir ganz langsam zum Führen (Leading) über. Wir lassen bewusst den Wechsel zu: Angleichen und Führen. Sind wir dann darin geübt, werden wir bald feststellen, das durch diesen Tanz unser Führung zum Rapport ganz automatisch eintreten wird. Und hier noch ein kleiner Tipp: Die Atmung ist die stärkste Form des Spiegelns.

Toter Fisch, fürsorgliche, untergeordnete oder Dominate Hand? Oder beobachten Sie bereits, dass die Hohle Hand sich bei der Verabschiedung schon anders anfühlt?

Betrachten wir unseren Kulturraum, haben wir auch verschiedene Basisformen des Handschlags. Grob unterteilt, lassen sich diese in 9 extremen Formen skizzieren. Über 70 % der Menschen haben zwar einen ganz normalen Händedruck, doch wenn man mal auf einen extremen Händedruck stößt, liegt hier ein mächtiger Schlüssel!

Mit Übung werden Sie bald feststellen, dass der erste Eindruck des Händedrucks sich auch im weiteren Verlauf des Gesprächs bestätigt. So liegt der wahre Wert des Händedrucks vor allem in der Beobachtung und in der Analyse. Es sind die Informationen über Distanz oder Zuneigung durch einen ausgestreckten oder angewinkelten Arm etwa, die den ersten Eindruck des Händedrucks so wertvoll machen.

„Information ohne Exformation ist leeres Gerede!“ Tor Nørretranders

Bewusstsein hat in einem viel größeren Maße mit aussortierter als mit vorhandener Information zu tun und besteht aus Exformation, also die Information, die erkannt worden ist!

BEDEUTUNG ist Information, die ausgesondert worden ist, die nicht mehr da ist. Die auch nicht da sein braucht. Mit Information und Bedeutung verhält es sich etwa so wie mit Geld und Reichtum.

Der eigentliche Reichtum hat nichts mit Geld zu tun, sondern mit Geld, was man aussortiert hat, das man gehabt hat. Er hat mit Gebrauchswerten zu tun, die man sich verfügbar macht, indem man für sie bezahlt.

Nur Dagobert Duck kann Geld an sich, Geld als konkrete Größe gebrauchen, wenn er in seinem Geldspeicher badet. Wir anderen hätten es gern, um es wieder los zu werden. Mit der Information verhält es sich ebenso. Wenn genügend zur Verfügung steht, begreift man endlich, dass sie keinen Wert an sich darstellt.